Reinkarnationsgeschichte – The airplane boy

Sollte man gesehen haben, wenn man sich für Reinarnation beschäftigt!

richard nitsche

Im Video wird die Geschichte des Jungen James Leininger erzählt der sich an sein vergangenes Leben eines Flugzeugpiloten erinnert.

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Wiedergeburt / Fälle

Guter Beitrag!

waswirnichtwissen

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch 3 interessante Reinkarnationsfälle vorstellen …

Fall 1 / Die Uhr

uhr

Bruce Whittier hatte wiederkehrende Träume über einen jüdischen Mann welcher sich mit seiner Familie in einem Haus versteckte. Sein Name lautete: Stefan Horowitz

Er war ein Jude welcher mit seiner Familie in dem Versteck entdeckt wurde und daraufhin nach Auschwitz verbracht worden war – dort starb er. Während und nach diesem Traum fühlte  Bruce absolute Panik. Um damit fertig zu werden begann der Mann diese Träume nach dem aufwachen aufzuschreiben. Eines Nachts träumte er von einer Uhr – nach dem Aufwachen zeichnete er diese Uhr aus seinem Traum auf ein Blatt.

Bruce träumte außerdem davon wo diese Uhr zu finden war – sie war in einem Antiquitätenladen in der Nähe seiner Wohnung – er ging dorthin um nachzusehn ob dem tatsächlich so war und fand an diesem Ort tatsächlich jene Uhr aus seinen…

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Fünf Anzeichen für die Reinkarnation des Menschensohnes

Wir haben uns erlaubt, einmal die fünf wichtigsten Anzeichen, für die Anwesenheit des Menschensohnes ( Gottes Knechts, Messias, Erlösers, König der Könige, Mahdi, 3.Sargon, Maitreya ) in der Gegenwart zusammengetragen!

Die fünf folgenden Anzeichen, sprechen Ihre eigene Sprache. Es liegt an Ihnen, dem geneigten Leser – diese in den richtigen zeitlichen Kontext zu bringen. Wie sooft geht es auch hier um Glauben oder Nicht-Glauben.

1.) ARYANA HAVAH  –Erschütternde Wahrheiten über die Ankunft des Menschensohnes

David
Es wird ein Mensch losgehen, der erklärt und den Menschen hilft, ihnen ihre Missionen bewusst zu machen. Sein Kommen werden sie mitteilen. A: Wer wird es mitteilen? D: Ein Mann. A: Existiert dieser Mann? D: Schon lange. Eigentlich ist er schon ein alter Mann, aber vor ein paar Jahren hat er seine Mission verstanden. Er hat schon angefangen zu sagen, wer kommen wird… A: Wie der heilige Johannes? D: Eine solche Seele, die die Eigenschaften des Heiligen Johannes trägt und jetzt auch so genannt wird. A: Und weiß die Welt schon von ihm? Haben sie von ihm schon gehört? D: Nur wenige. Die Zeit ist noch nicht gekommen, seine Stimme zu hören, obwohl es nicht mehr viel Zeit gibt. A: Bringt er die Nachricht von der Ankunft des Messias? D: Ja. A: Also Jesus? D: Wer als Erleuchteter kommen wird, verfügt über viele Eigenschaften, die auch Jesus gehabt hat, aber ihn haben sie im Laufe der Jahrhunderte gestohlen, verfälscht. Aber er trägt auch noch andere Eigenschaften in sich, von den Wesen, die hier gelebt haben. ***A: Du meinst, die immer den Glauben verbreitet haben? D: Ja. Die die Wahrheiten aufgedeckt haben. Alle Eigenschaften sind in dem Menschen, der kommen wird. A: Aber ist er nicht zwischen uns? Ist er noch nicht geboren? D: Er wird nicht geboren. Der Körper den er annimmt ist hier, schon geboren. Aber er ist noch nicht drin. A: Das heißt, dass er in einen Körper eintreten wird, welcher schon auf der Erde ist? D: Ja. D: In diesem Moment, an dem

 er physisch auf der Erde sein wird, wird seine Energie in uns eindringen, um einen perfekten Menschen zu machen. Das ähnelt dem, als wenn uns jemand eine Zusatzinformation, Energie und Licht gibt, damit wir fähig werden, uns zu den neuen Koordinaten des Planeten einzurichten. Sein Atem wird eindringen und wir werden anders: besser, entwickelter, verständnisvoller. Wir werden verstehen, dass wir eigentlich Geschwister sind und wir werden es verwirklichen.
 
 
*** Anmerkung der Redaktion: Hier wird über die Reinkarnation gesprochen! Der von vielen Gläubigen sehlichst “erwartete” wird unseres Erachtens ein Mensch sein, der alle, oder sehr viele seiner eigenen Vorleben – reintegriert haben wird. Er wird soetwas wie der Prototyp eines neuen Menschen sein. Um sich zu legitimisieren wird ein klarer Beweis verlangt werden. Vielleicht durch den vergleichenden DNA-Vergleich seiner eigenen Vorleben???

2.) Malachias Prophezeiung aus dem Mittelalter: Der jetzige Papst wird der letzte sein!

MalachiasWas wird das Endergebnis der Anwesenheit des Messias sein?

In der letzten Zeit wurden die Prophezeiungen eines Erzbischofs aus dem Mittelalter Malachia zu einem aufregendsten Themen über Vatikan geworden. Seine Ankündigungen über 112 Papst trafen mit erstaunlicher Genauigkeit ein. So genau, daß wir mehr als gespannt sind, ob sich seine Ankündigung hinsichtlich des Papstes Franziskus ebenfalls erfüllen wird. Wenn Malachias für den Papst Nr. 112 Recht behalten wird, es wird sich dann sicherlich auch erfüllen, was Malachias darüber hinaus hinsichtlich des Papstes Nr. 112 ankündigte: Nichts weniger als das Ende der Katholischen Kirche.

Wie das Wort Gottes uns lehrt:  Prüft aber alles und das Gute behaltet. – 1. Thessalonischer 5,21 -, so wollten wir auch das Thema ergründen. 

Malachias (St. Malachy) 1094-1148 war irischer Erzbischof von Armagh. Die katholische Kirche verehrt ihn als Heiligen. Sein Gedenktag ist der 3. November. Malachias sind in einer Vision alle zukünftigen Päpste erschienen. Die Weissagung ist eine aus 112 kurzen Sinnsprüchen bestehende Prophezeiung über alle Päpste von Cölestin II. (1143–1144) bis Franziskus (seit 2013), der als (dem Amtsantritt nach) letzter Papst prophezeit wird.

Der letzte der 112 orakelhaften Sinnsprüche lautet ”Perus Romanus” – Petrus, der Römer”.

In die Zeit seines Pontifikats soll es zur Zerstörung der Siebenhügelstadt, nach anderen Weissagungen auch zur Flucht und/oder Ermordung des Papstes kommen.

Offensichtlich sieht es nicht danach aus, dass sich die Prophezeiung des Malachias über den letzten, den 112. Papst, erfüllt hat. Doch wollen wir mal etwas näher hinschauen. Zunächst einmal die Prophezeiung über den 112. Papst:

Die 112. Prophezeiung sagt: In der letzten Verfolgung der heiligen römischen Kirche wird Petrus Romanus regieren, der seine Herde inmitten vielen Kummers ernähren wird. Danach wird die 7-Hügel Stadt vernichtet und der furchtbare Richter wird über die Menschen richten. Das Ende. Es ist umstritten, ob mindestens ein Papst eine ähnliche mystische Vision hatte: Im Jahre 1909, bei einer Audienz des Papstes lehnte sich Pius X zurück und schloss seine Augen. Plötzlich “wachte er auf” und schrie: Was ich sehe ist schrecklich, betrifft es mich selbst oder einen meiner Nachfolger? Was sicher nach seiner Aussage ist, dass der Papst den Vatikan verlassen muss, auf einer Wegstrecke über die toten Priester hinweg. 

Jetzt wird laut, dass der neue Papst, der 112. Papst ja gar nicht Petrus Romanus heißt sondern Franziskus wie von Malachias prophezeit. Ist er gar ein falscher Prophet? Interessant ist, dass alle anderen Prophezeiungen von Papst Coelestin II. an, alle eingetroffen sind. Die Prophezeiungen waren immer nur Hinweise auf die Päpste. Wieso soll das nicht auch bei der letzten Prophezeiung so sein?

3.) Deutschlands bekanntester Soul, Pop und R&NB Sänger Xavier Naidoo singt vom König der Könige

Xavier Kurt Naidoo wird nicht nur von vielen seiner Fans, als ein musikalischer Prophet angesehen. So singt Xavier Naidoo, doch in den meisten seiner Lieder – u.a. auch – von der Wiederkehr des Menschensohnes.

Das Album Inlet von Xavier Naidoo`s "ZION" spricht von der Gegenwart des Königs der Könige

 Anmerkung der Redaktion:

Der Titel »Messias« entstammt dem Alten Testament. Es handelt sich um die gräzisierte Form des aramäischen Begriffs für »der Gesalbte«: משׁיחאməšîḥā’, hebräisch: המשׁיח hammāšîaḥ. Die griechische Transkription Μεσσίας („Messias“) ist im Neuen Testament nur zweimal (Joh 1,41; Joh 4,25) belegt. Ansonsten verwendet das Neue Testament für Messias die durch die Septuaginta vorgegebene Übersetzung Χριστός („Christus“).

Abgesehen von wenigen Ausnahmen ist der Titel „Gesalbter“ im Alten Testament nur Königen vorbehalten. Der Menschensohn wird aus unserer Sicht auf jeden Fall, in vielen seiner menschlichen Reinkarnationen ein König gewesen sein. Dies schliesst aus, das die zweite Wiederkunft “Christos” (griech. der Gesalbte ) in der Person – Jesus von Nazareth stattfinden wird. Hierzu gibt es jedoch weit auseinander gehende Einschätzungen!

4.) Bezeichnend für die “mögliche Anwesenheit” des Menschensohnes, ist der Rücktritt, gleich zweier Päpste in kurzer Folge!

Sein Nachfolger Papst Franziskus weiss ebenso wie wir, was die Stunden geschlagen hat! Erst kürzlich kündigte Er seinen vorzeitigen Rücktritt an! Auch Er weiss warum!

Herr Ratzinger, bzw. Papst Benedikt kündigt den Vertrag mit Gott als einer der wenigen Stellvertreter Gottes auf Erden. Warum das weiss nur Er!

 

 

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Das Handelsblatt berichtet am 19.08.2014 auf  www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/vorbild-benedikt-papst-franziskus-schliesst-ruecktritt-nicht-aus/10351350.html

4.1) Franziskus schließt Rücktritt nicht aus

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Spiegel Online berichtet am 19.08.2014 auf  www.spiegel.de/panorama/papst-franziskus-gedanken-ueber-ruecktritt-aus-gesundheitlichen-gruenden-a-986818.html

4.2) Papst-Äußerungen vor Journalisten: Franziskus und der Flirt mit dem Rücktritt

Papst Franziskus hat einen möglichen Rückzug aus Gesundheitsgründen in Aussicht gestellt. Sollte er die Kirche nicht mehr führen können, werde er “das Gleiche tun” wie sein Vorgänger Benedikt XVI.

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5.) Orthodoxe Bischöfe werfen Papst Franziskus „Häresie“ vor

(Athen/Rom) Zwei griechisch-orthodoxe Metropoliten beschuldigen Papst Franziskus der „Häresie“. In einer 89 Seiten langen Schrift an das „Staatsoberhaupt“ des Vatikanstaates erheben die beiden Bischöfe „Anklage“ gegen das katholische Kirchenoberhaupt und fordern von Rom, auf den „satanischen Hochmut“ zu verzichten.

Einer der beiden Unterzeichner, Bischof Andreas von Dryinoupolis, Pogoniani und Konitsa ist bereits für vergleichbare Initiativen bekannt. Das gemeinsam mit Bischof Seraphim von Piräus verfaßte Schreiben wurde in griechischer und englischer Sprache auf einer in Griechenland sehr populären religiösen Internetseite veröffentlicht. Die Diözese Dryinoupolis, Pogoniani und Konitsa untersteht eigentlich dem Patriarchat von Konstantinopel, wird aber faktisch von der autokephalen Kirche von Griechenland verwaltet, der auch die Diözese Piräus untersteht.

Papst Franziskus als „Staatsoberhaupt“, aber nicht als Bischof angesprochen

Die beiden Bischöfe sprechen Papst Franziskus als „Exzellenz“ und als „Oberhaupt des Staates der Vatikanstadt“ an, aber nie als Bischof. Sie geben an, dem Papst „in Liebe“ zu schreiben und vom Wunsch getrieben zu sein, „die Häretiker“ zurück in die heilige orthodoxe Kirche zu rufen, aus der sich der Papst (der immer nur mit Anführungszeichen geschrieben wird) entfernt habe.

Die beiden griechisch-orthodoxen Metropoliten distanzieren sich vom „Geist des Westens und des Ökumenismus“. Die von Rom vertretene „Häresie“, bezeichnen sie als „geistliches Delirium“ und brandmarken es als „Papismus“. Bischof Andreas und Bischof Seraphim schreiben, „unablässig“ dafür zu beten, daß die vom Papst „Getäuschten“ und seine „Anhänger“ von ihrer „Häresie“ ablassen und fordern Papst Franziskus auf, in die Orthodoxie zurückzukehren.

„Synkretismus“ und „Papismus“

In ihrem langen Dokument werfen sie dem Papst “Synkretismus” vor. Der Katholischen Kirche sprechen die beiden Unterzeichner den Status als Kirche ab. Die Gültigkeit der von der Katholischen Kirche gespendeten Sakramente leugnen die beiden Metropoliten ausdrücklich. Ebenso die Stellung des Bischofs von Rom als Papst. Den Primat des Petrus und seine Jurisdiktion über die ganze Kirche verwerfen sie. Das Dogma der Unfehlbarkeit sei eine „Lästerung“ wider den Heiligen Geist und der Beweis dafür, daß der Papst vom „satanischen Hochmut besessen“ sei. Der „Papismus“ sei keine Kirche, „sondern eine religiöse Gemeinschaft, eine Para-Synagoge, eine Häresie, eine völlige Perversion der Wahrheit“.

Quelle:www.katholisches.info/2014/04/15/orthodoxe-bischoefe-werden-papst-franziskus-haeresie-vor/

Zum Schluss:

Jeder Leser darf sich nach dem Studium unseres zusammengetragenen Artikels, selbst fragen, ob die Anwesenheit des Menschensohnes reine Fiktion, oder Realität ist! Es bleibt also spannend. Natürlich gibt es dutzende von Prophezeihungen die ebenfalls auf eine Zeit hinweisen - die durchaus - die unsrige Gegenwart - beschreiben könnte!

Die Redaktion
Der Artikel wurde Zusammengetragen von Frank von Falk*** am 9.4.2015 
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Interview aus aktuellem Anlass -mit Bilkis und Frank

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REINKARNATION IN MEHR ALS 3000 FÄLLEN

Reinkarnation

Über 3.000 Fälle sprechen Bände!

von Martin Klipfel
Freier Journalist

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Ja, Du hast richtig gelesen! Über 3.000 Fälle von Wiedergeburten [1] auf dieser Erde sind mittlerweile dokumentiert und für die Ewigkeit festgehalten. Der „Papst“ unter den Forschern ist eindeutig Ian Stevenson, der auf beeindruckende Art und Weise Reinkarnationsfälle zu­sammengetragen hat und somit das gesamte abendländische Weltbild ad absurdum geführt hat. Trotzdem passen seine Beweise noch immer nicht in das etablierte wissenschaftliche Weltbild, denn was man mit technischen Geräten nicht messen oder wiegen kann, ist laut gän­giger Meinung, der so genannten Experten, nicht wahr.

Und jetzt? Endet hier schon mein Aufsatz oder bist Du schon ganz hippelig, was ich Dir heute zu erzählen habe? Na klar, denn Du gehörst ja nicht umsonst zu meiner „Fangemeinde“ – Du bist mein(e) Freund(in). Auch Dir hängt ein Hauch von Ver —- rücktheit an, was aber mit Sicherheit keine Krankheit ist. Damit kann man ganz gut leben!

Ian Stevenson, der “Papst” unter den Reinkarnationsforschern oder nur ein religiöser Spinner?

Also stell nun Deinen Sender auf Empfang und vernimm hier meine lieben Worte, denn heute geht es um die Fakten! Zuerst, bevor ich mich richtig ins Zeugs lege, möchte ich Dir den Ian Stevenson etwas näher vorstellen. Der gute Mann galt zu seinen Lebzeiten auf dieser Erde als ein sehr vorsichtiger, aber auch als mutiger Mann. [2] Mut braucht es schon, denn sich zu sol­chen Erkenntnissen zu bekennen, endet meist mit entsprechenden Beileids- und Beifallskund­gebungen der Unterschicht – der jungen Seelen, die gerade erst mal aus dem Ei gesprungen sind. Da wird der Erleuchtete schon mal in die Schublade Esoteriker, Scientologe oder rechts­radikaler Spinner abgelegt bzw. als nicht zurechnungsfähig bezeichnet. Schließlich sind Men­schen, die an ein Weiterleben nach dem Tode glauben, entweder nur bedauernswerte Zweibei­ner, die durch ihre Spinnerei der Realität entfliehen möchten, oder es handelt sich bei dieser Gattung Mensch ganz einfach um Mitglieder irgend einer Religionsgemeinschaft. Doch davon ließ sich der Stevenson nicht beeindrucken. Er war einfach zu neugierig, als er sich im Jahre 1960 mit der Hypothese der Reinkarnation beschäftigte. [2]

Wissenschaftliche Beweise für Reinkarnation?

Und so kam es, wie es der Zufall so wollte, dass ein Fall aus Sri Lanka in sein Blickfeld rück­te. Dort gab ein Kind vor, sich an ein früheres Leben zurückzuerinnern. Nachdem er mit dem Kind und den Eltern gesprochen hatte, war er Feuer und Flamme und von nun an überzeugt, dass es mit der Reinkarnation was auf sich hat. Ein Fall war natürlich zu wenig, denn damit kann man keinen wissenschaftlichen Beweis antreten und so stürzte er sich, um noch weitere Reinkarnationsgeschichten zusammenzutragen, auf die Arbeit. Je mehr Fälle er fand, die glaub­würdig seine These stützte, desto mehr war er besessen das Geheimnis der Wiedergeburt zu lüften. Okay, der Kerl war besessen! Vielleicht von bösen Geistern? Wo war ich stehengeblie­ben?

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Weiter zur Geschichte. Im Jahre 1974 war es dann so weit. Er stellte der Öffentlichkeit 20 überzeugende und wissenschaftlich bewiesene Fälle in seinem Buch „Der Mensch im Wandel von Tod und Wiedergeburt“ vor. Mit diesem Werk wurde er bekannt. [2] Trotzdem hob er nicht ab, denn für ihn waren diese Fälle lediglich „suggestive to reincarnation“, also Fälle, die die Reinkarnation lediglich nahelegen konnten. Er blieb mit seinen Äußerungen vorsichtig, denn er wollte wohl seinen Lehrstuhl an der Universität von Virginia in Charlottesville//USA nicht aufs Spiel setzen. Es waren halt noch viele Fragen zu klären und so forschte er weiter. Seine Ergebnisse, seine Erkenntnisse, legte er sodann Fachkreisen und wissenschaftlichen Fachzeitschriften vor. [2]

1987: Sprunghafter Anstieg von Rückführungsseminaren

1987, nachdem sein zweites Buch erschienen war, stieg sprunghaft das Interesse in der Bevöl­kerung und Hunderttausende besuchten danach Rückführungsseminare und auch das Fernse­hen nahm sich nun der Sache an. Die Beweise lagen nun schließlich auf dem Tisch. Von da an hingen – dank Massenmedien – immer mehr Menschen an seinen Lippen und das Thema Reinkarnation war nun in aller Munde. Doch, wie es so ist, was nicht ins aktuelle Weltbild passt, wird erst ignoriert und danach, wenn es weitere Kreise zieht, massiv bekämpft. [2] Mittlerweile schwindet jedoch bei den Kämpfern, die die Wahrheit unterdrücken, die Kraft. Immer mehr Menschen erkennen, dass Reinkarnation kein Hirngespinst eines verrückten Pro­fessors ist, sondern einfach die schlichte Wahrheit, und die kommt bekanntlich immer ans Licht. Licht an, und nun bist Du natürlich auch erleuchtet! Nein, Du willst jetzt endlich den Beweis!

Und deshalb komme ich hier endlich „zu Potte“ und stelle Dir einen Fall, der im Jahre 1926 in Neu-Dehli, Indien, für Schlagzeilen sorgte und noch heute von Befürwortern und Gegnern heiß diskutiert wird, vor. Es ist die Geschichte von Shanti Devi, einem Mädchen, das bis zum Alter von 4 Jahren nicht gerade unter Sprechdurchfall litt. Sie war in sich gekehrt, ein ruhiger Typ – nicht so wie ich – und fiel erst auf, als sie die ersten zusammenhängenden Sätze formu­lieren konnte. Sie teilte ihrer Mutter kurz und bündig mit: „Du bist nicht meine Mutter!“. Da­mit nicht genug, denn von diesem Zeitpunkt an wollte sie auch nicht mehr auf ihren Namen hören und erzählte fortan seltsame Geschichten von einem Ort, der in ihrem früheren Leben ihr eigentliches Zuhause war. Sie beschrieb das Haus, den großen Hof und einen Garten, wo Ringelblumen und Jasmin blühten und je älter sie wurde, desto präziser machte sie Angaben über ihr vorheriges Leben. Das ging so weit, dass sie davon berichtete, dass sie bei der Ge­burt ihres Sohnes an den Folgen eines Kaiserschnitts verstarb.

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Du meinst: „Ganz schön verrückt!“ Na klar, hast Du vielleicht was anderes von mir erwartet? Nun, das lasse ich jetzt so stehen, denn die Geschichte wird noch doller! Shanti hatte Sehn­sucht nach ihrem Mann. Sie wollte „nach Hause“ – so wie ET. Sie wollte einfach nach Hause und so blieb sie in dieser Sache hartnäckig und gab erst Ruh, als man ihrem Flehen nachkam. So kam das Treffen mit ihrem Mann aus dem früheren Leben zustande. Der Kerl war natür­lich „von den Socken“ und glaubte zuerst an einen Schwindel, was jedoch bei einem „Lokal­termin“ vor seinem Haus entkräftet werden konnte. Ein Komitee, das bei diesem Treffen zu­gegen war, hielt alles fest. So konnte die Shanti auf die Frage eines Komiteemitglieds, wo denn der Brunnen des Hauses sei, sofort mit dem Finger auf eine Steinplatte im Boden des Gartens zeigen. Darunter verbarg sich das Wasserloch. Weiterhin fand sie ohne Mühe noch ein Geldversteck. [3] Dabei musste es, meiner Meinung nach, um echtes Geld gehandelt haben, denn Fiat-Money, die Papierschnitzelchen wären in diesem Versteck wohl verrottet?

Und jetzt bist Du dran! Schönes Märchen oder einfach nur die Wahrheit? Tatsache ist, dass sich bis zum heutigen Tage die Geister zu dieser Reinkarnationsgeschichte scheiden. So veröffent­lichte das damalige Komiteemitglied Dr. Inra Sen beim indischen Philosophenkongress, dass er durchaus Ungereimtheiten in Shantis Aussagen fand. Trotzdem, und das halte ich hier be­sonders fest: Ein Schwindel konnte nach weiteren Untersuchungen bis heute nicht aufgedeckt werden.

Glaubwürdigkeit von Reinkarnationsgeschichten

Du fragst Dich nun wahrscheinlich, wie zuverlässig, wie glaubwürdig, diese Geschichte ist? Gute Frage, denn über die Glaubwürdigkeit von verschiedenen Autoren lässt sich natürlich streiten, aber nicht über die Tatsache, dass der Stevenson mit äußerster Vorsicht und Sorgfalt bei seinen Forschungen zu Gange war und dass mittlerweile in der Summe über 3.000 Fälle durch Versuchswiederholungen von andern Wissenschaftlern zusammengetragen wurden. [4]

Ich weiß, das ist für Dich zu dürftig – Du bettelst gerade um weitere schöne Geschichten. Ver­zeih, wenn ich mich hier kurz fasse, denn das würde den Rahmen meiner Kurz-IN-FORM-ati­on deutlich sprengen und deshalb hier nur ein paar Überschriften mit dazugehörigen Quellen­angaben. Wie wäre es mit folgenden Reinkarnationsfällen:

  • „Verwöhnter Bishen Chand Kapoor wird in einer armen Familie wiedergeboren“ [5]
  • „Mit 2 Jahren gestorben – 12 Jah­re später zurück in der Familie“ [5]
  • „Kind erinnert sich, sein eigener Opa gewesen zu sein“ [5]
  • „Von seinem Nachbarn aus Versehen erschossen“ [6] …die mir persönlich am besten gefällt.

Und wenn Dich das noch immer nicht überzeugt, dann zieh Dir am besten alle Fälle rein, denn schließlich, wie ich es schon am Anfang erwähnte, sprechen über 3.000 Fälle Bände – es gibt darüber Bücher, und die kann man selbstverständlich auch lesen! Dafür sind sie schließ­lich da!

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Und nun? Konnte ich Durch mein Geschreibsel bei Dir die Neugier wecken oder habe ich Dich mit meinem Schreibdurchfall erschreckt? Hast Du vielleicht gerade ein flaues Gefühl in der Magengegend? Wenn dem so ist, dann rufe ich Dir zu:

 „Der Tod ist nichts Schreckliches. Nur die fürchterliche Vorstellung vom Tode macht ihn furchtbar.“ – Epiktetos – [7]

Ich denke mir, dass ich durch meinen bescheidenen Aufsatz etwas Licht ins Dunkle gebracht habe, und dass auch Du arme Seele wieder eine Sehnsucht für das Jenseits – für die 4. Dimension – entwickeln kannst und diese Zwischenlebenszeit auf dieser Erde dazu nutzt, die Dir aufgetra­genen Lebensaufgaben zur Zufriedenheit löst. Und wenn nicht? Nicht schlimm, dann drehst Du halt noch ne Runde.

So, „ich habe fertig“, ich bin am Ende und wünsche Dir zum Schluss frohe innere Einkehr. Wir sehen uns! Wenn nicht jetzt, dann im nächsten Leben hier auf diesem Planeten oder auf Wolke 7 beim lieben Gott, der aber mit Sicherheit keinen Rauschebart hat.

Lieben Gruß: Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

Quelle: http://equapio.com/de/kultur/reinkarnation-ueber-3000-faelle-sprechen-baende/

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REBIRTH RESEARCH INTERNATIONAL 2015 – NEW TEASER 1-3

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Heilige Olga von Kiew – Neuzugang des Monats März 2015

Deutsch/English:

Wieder einmal fühle ich mich dem Schöpfer ein Stück näher. Gab Er mir doch die Gabe – den Menschen die es sich wahrlich verdient haben ein Geschenk zu machen, was man wohl mit keinem Geld der Welt bezahlen kann. Ehre wem Ehre gebührt, liebe Maria Sharapova! Maria war diese Frau in einem Ihrer ungezählten menschlichen Vorleben. Gratuliere !!!

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Um 890 wurde sie in der Umgebung von Pskow geboren. Ihre Eltern waren Waräger, deren Namen sind nicht überliefert. Der Name Olga leitete sich wahrscheinlich vom skandinavischen Helga her[1]

903 heiratete sie Igor. Dieser wurde 912 Fürst von Kiew.

944 wurde Olga in einem Vertrag zwischen der Kiewer Rus und Byzanz erstmals wieder erwähnt.

945 wurde Igor von den Drewljanen getötet. Olga übernahm die Regentschaft für ihren dreijährigen Sohn Swjatoslaw I. An den Drewljanen rächte sie sich mit mehreren Feldzügen. Der Überlieferung nach soll sie an Igors Grabhügel (Kurgan) 5000 Drewljanen ermorden lassen haben und eine drewljanische Delegation in einem Badehaus bei lebendigem Leibe verbrannt haben. Sie soll auch die Hauptstadt der Drewljanen Iskorosten niederbrennen lassen haben.

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Nach der Unterwerfung der Drewljanen richtete sie ein System aus befestigten Plätzen, Steuereintreibern und Gastungsrechten im neu eroberten Gebiet ein, was eine Modernisierung der bis dahin gebräuchlichen Herrschaftsstruktur in der Kiewer Rus darstellte, die bisher auf dem Personenverband der Gefolgschaft (Druschina) beruhte. Dieses System breitete sich nach und nach auch auf die übrigen Teile des Fürstentums aus und führte zu einer weitverzweigten Territorialherrschaft.

Taufe in Konstantinopel

955 wurde Olga in Konstantinopel getauft.

957 wurde sie erneut prunkvoll von Kaiser Konstantin VII. Porphyrogennetos in Konstantinopel empfangen.

959 ließ Olga beim deutschen König Otto I. die Ernennung eines Bischofs und Hilfe bei der Christianisierung der Kiewer Rus erbitten.Die Gesandtschaft stellte eine Bemühung um mehr Unabhängigkeit von Byzanz dar, Olga versuchte, starke Verbindungen zum westlichen Kaisertum aufzubauen.

Daraufhin kam der Mönch Adalbert als Missionsbischof nach Osten. 962 kehrte er bereits wieder zurück:

„In diesem Jahr kehrte Adalbert zurück, der zum Bischof der Rus ernannt worden war, denn es war ihm nicht gelungen, das zu erreichen, wozu er ausgesandt worden war, und er sah seine vergeblichen Bemühungen. Auf dem Rückweg wurden einige seiner Begleiter getötet, er selber konnte sich mit großer Mühe retten.“[5]

Wahrscheinlich spielte der Einfluss von Swjatoslaw dabei eine Rolle.

In Kiew wurden bei archäologischen Ausgrabungen allerdings Reste einer Rotunde aus dem 10. Jahrhundert entdeckt.

Spätestens seit 964 regierte in Kiew Swjatoslaw. Eine Taufe von ihm ist nicht bekannt.

Olga starb 969[6].

Die erneute Christianisierung fand 987–988 unter byzantinisch-orthodoxem Vorzeichen statt und prägte von da an die religiöse Zugehörigkeit Russlands.

Quelle: Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Olga_von_Kiew

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Olga von Kiew (russisch О́льга), orthodoxer Taufname Helena (* um 890; † 11. Juli 969 in Kiew) war 945 bis ca. 960 Regentin im Fürstentum Kiew.

Sie wird in der russisch-orthodoxen Kirche als apostelgleiche Heilige verehrt. Gedenktag ist der 11. Juli.

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English:

The Saint Who Buried People Alive and Burned Down a City in Revenge

EMILY UPTON 1

Helga_OlgaToday I found out about Princess Olga of Kiev, the saint who buried people alive and didn’t exactly take to heart the whole “Do not seek revenge or bear a grudge against anyone among your people, but love your neighbor as yourself.” [Leviticus 19:18] thing- she hadn’t converted yet after all- when she burned down a city and had much of the populace killed or enslaved out of revenge.The exact year that Princess Olga was born is disputed. The Primary Chronicle states her birth year was 879, while other sources claim she was born in 890. Given that we know her only son was born in 942, the earlier date is very unlikely, and even the later date is questionable. There is also no solid evidence as to her place of birth, with sources placing her in Pskov or Veshchy.

What is known about Olga is that sometime before 912, she married Prince Igor, the son of the founder of the Rurik Dynasty of Russian tsars. In 912, the pair took to the throne of Kievan Rus. As previously mentioned, the pair had a son named Svyatoslav in 942.

Three years after the birth of his son, Igor travelled to meet the Drevlyans, a Slavic tribe who owed him tribute. When Igor demanded more than the Drevlyans thought his rule was worth, instead of paying him, they simply killed him.

Igor and Olga must have had a pretty happy marriage, because she did not take his death very well. Her three-year-old son was next in line to the throne, which meant that, as his mother, she became regent until he was old enough to rule by himself. While having a woman in charge of the government wasn’t exactly the norm, she had the full support of the Rus army to back her regency.

REBIRTH RESEARCH INTERNATIONAL 2015 - FOR A BETTER TOMORROW

REBIRTH RESEARCH INTERNATIONAL 2015 – FOR A BETTER TOMORROW

The Drevlyans weren’t so keen on a female leader. They decided to send ambassadors to negotiate a marriage between Olga and Prince Mal, their top choice for king. According to the Primary Chronicles, originally compiled in 1113 in Kiev, Princess Olga had all of the ambassadors buried alive as follows:

Now Olga gave command that a large deep ditch should be dug in the castle with the hall, outside the city. Thus, on the morrow, Olga, as she sat in the hall, sent for the strangers, and her messengers approached them and said, “Olga summons you to great honor.” But they replied, “We will not ride on horseback nor in wagons, nor go on foot; carry us in our boats….” So they carried the Derevlians in their boat. The latter sat on the cross-benches in great robes, puffed up with pride. Thus they were borne into the court before Olga, and when the men had brought the Derevlians in, they dropped them into the trench along with the boat. Olga bent over and inquired whether they found the honor to their taste. They answered that it was worse than the death of Igor’. She then commanded that they should be buried alive, and they were thus buried.

Месть_княгини_ОльгиBut that isn’t where her revenge ended—she insisted that the Drevlyans send her better suitors, which they agreed to do. When the second batch came, she locked them in the bathhouse and set fire to it.

As if that wasn’t enough, she supposedly had 5000 men killed at a feast held in her honour when she visited the Drevlyans to finish her husband’s job of collecting their tithes. Given her attitude over the ordeal, it seems reasonable enough to think there is a grain of truth to the story, though it’s likely that the number of deaths was grossly exaggerated in the Chronicles.

As a last act of revenge, she besieged a Drevlyan city that refused to pay their taxes. They asked to parlay and offered various goods such as honey and furs in exchange for their transgression. She instead asked for much less, simply wanting three sparrows and three pigeons from each household in the city. The Drevlyans thought they came out on top with this deal, so they agreed.

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However, according to the Primary Chronicles, she then used a strategy that about 1000 years later the U.S. military strongly considered using against Japan during WWII (but with bats in the latter case)- namely, release the animals near the city with means to set the place ablaze after they’ve roosted for the night.  In testing, the bat-plan worked extremely well (even accidentally burning down the testing base), as it did when Olga tried it with the birds:

Now Olga gave to each soldier in her army a pigeon or a sparrow, and ordered them to attach by thread to each pigeon and sparrow a piece of sulfur bound with small pieces of cloth. When night fell, Olga bade her soldiers release the pigeons and the sparrows. So the birds flew to their nests, the pigeons to the cotes, and the sparrows under the eaves. The dove-cotes, the coops, the porches, and the haymows were set on fire. There was not a house that was not consumed, and it was impossible to extinguish the flames, because all the houses caught on fire at once. The people fled from the city, and Olga ordered her soldiers to catch them. Thus she took the city and burned it, and captured the elders of the city. Some of the other captives she killed, while some she gave to others as slaves to her followers. The remnant she left to pay tribute.

Hell hath no fury and all that, right? So it might surprise you that this vengeful woman was made a saint in Roman Catholocism and Russian Orthodoxy. Before she came into power, Kievan Rus was a pagan society, but Olga changed all of that by converting to Christianity. She was baptized sometime between 945 and 957.

Her son did not approve of his mother’s conversion. He believed that Christianity wasn’t a very “tough” religion and by switching she would lose the respect of the military, who had stood by her even after her husband’s death. Indeed, when Svyatoslav was finally old enough to take control of his realm, he mostly focused on trying to improve the military and was more or less uninvolved in other aspects of running the country. While he was off on military campaigns, he left his son, Vladimir the Great, home with Olga, who must have had a pretty big influence on him. Vladimir went on to declare Christianity as the official religion of Kievan Rus when it was his turn to take over.

Olga even went so far as to request archbishops and priests appointed to her country, but because her son—a pagan—was technically in charge at the time, the Holy Roman Emperor accused her of lying and trickery (let’s face it, she didn’t have the best reputation at the time). One archbishop also claimed that it was impossible to convert the people of Keivan Rus. When he tried, he was expelled by Svyatsolav’s allies and his fellow travellers were killed. The Romans clearly thought that they would be sending their priests to their deaths. However, it’s entirely possible that Olga’s intentions were pure. Her side of that particular story was never told.

To lend credence to her innocent intentions, before she died in 969, Olga secretly kept a Catholic priest near her at all times. Her son disapproved of her Christian ways, but with the priest, she was able to get her last rites, and her son did allow a Christian burial rather than the pagan celebration. Though the country remained pagan for the remainder of Svyatoslav’s reign, his son Vladimir did make Christianity the official religion of the nation in the 980s.

Despite her previous bloody revenge on the Drevlyans, Olga was made a saint in 1547 because of her efforts to create a Christian nation. Even though she didn’t succeed in converting her son, she is called “Isapostolos” or “equal to the apostles.”

Source: www.todayifoundout.com/index.php/2014/01/saint-buried-people-alive-burned-city-revenge/

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Biblische Belege für die Unsterblichkeit der Seele

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Abgesehen davon, dass die von der Kirche kritisierte griechische Philosophie das Urwissen der Menschheit über die Unsterblichkeit der Seele in das kirchliche Abendland hinüber gerettet hat, ist die Bibeldeutung der Protestanten extrem eigenwillig. Alle biblischen Belege für die Unsterblichkeit der Seele werden von ihr kategorisch geleugnet oder uminterpretiert, weil sonst das eigene Glaubensgebäude in sich zusammenfallen würde. Es darf also nicht sein. Genauso wie die Belege und Spuren für die Reinkarnation in der Bibel. Sie dürfen einfach nicht sein, damit der Protestantismus nicht gefährdet wird und schon an der Bibel zerfällt.

Bereits bei der Erschaffung des Menschen geht es um dieses Thema. Nach dem Alten Testament(Genesis 2, 7) haucht Gott dem aus Erde gemachten Leib des Menschen Seinen Lebensodem ein. Der Mensch wird dadurch zu einem „lebendigen Wesen“ bzw. zu einer „lebendigen Seele“, was ja stimmt, wenn man es richtig versteht: Der Mensch und alle anderen Lebensformen werden demnach vom Odem Gottes beatmet. Hier wird der „Gott in uns“ und in allem Leben beschrieben.


Verlässt nun das geistige Wesen, also die Seele, den Menschen, ihre körperliche Hülle, zerfällt dieser Leib wieder zur Erde. Schon in der Erzählung des Alten Testaments wird also bei der Erschaffung des Menschen der aus Erde geformte Leib unterschieden von dem Lebensatem, den die Seele beim Tod des Körpers mitnimmt.
Die evangelische Kirche jedoch deutet ihre Bibel so, dass Leib und Seele angeblich schon immer untrennbar zusammengehören und nur zwei Aspekte des so geschaffenen „ganzen“ Menschen seien.“Demnach hat nicht der Mensch eine lebendige Seele, er ist vielmehr eine lebendige Seele. Die Seele ist das Leben in seinem Körper“ (S. 192), so der Katechimus.


Eine Existenz der Seele unabhängig vom Körper lehnt die evangelische Kirche ab und damit natürlich auch eine Unsterblichkeit der Seele und erst recht die Möglichkeit einer Reinkarnation.


Dabei ist ihre Bibel voll von gegenteiligen Belegen, die hier nicht ausführlich besprochen werden können. Jedoch sei hier wenigstens in Kürze auf einige wenige hingewiesen.

(1) – Das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus in Lukas 16, 31ff. Beide kommen nach ihrem Tod in die Bereiche, die sie sich durch ihre Taten auf der Erde selbst geschaffen haben – also keine Auferweckung am Jüngsten Tag, wie die Kirchen lehren. Der reiche Mann bittet sogar: „So bitte ich Dich, Vater, dass Du ihn [Lazarus] sendest in meines Vaters Haus; denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen …“ (V. 27).


(2) – Auf einem Berg sind die Seelen von Mose und Elia neben Jesus erschienen (z. B. Markus 9). Sie warten also nicht im Todesschlaf auf die Auferweckung, wie es die Kirche lehrt, sondern sie leben.


(3) – In Matthäus 10, 28 heißt ein Jesuswort sogar wörtlich: „Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten können, doch die Seele nicht töten können.“ Warum nicht die Seele? Weil sie unsterblich ist und beim Tod den sterblichen Leib verlässt. Die Seele kann also nach der Lehre von Jesus nicht getötet werden, doch die evangelische Kirche und ihre intellektuellen Theologen widersprechen Christus auch hier.


(4) – Und weil die Seele unsterblich ist, kann Jesus auch einem der beiden Männer, die mit ihm gekreuzigt wurden, versprechen: „Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein(Lukas 23, 43). Nämlich dann, wenn der Mann am Kreuz stirbt. Seine Seele wird den geschundenen und gemarterten Körper dann verlassen können.
Aus Schriften außerhalb der Bibel ist bekannt, dass dieser Mann für seine hungernde Familie Brot gestohlen hat, während der zweite Mann, der mit Jesus gekreuzigt wurde, ein Mörder war.
(5) – Als ein Mann von einer Brüstung herabstürzte und tot zu sein schien, sagt Paulus: „Macht kein Getümmel, denn seine Seele ist in ihm(Apostelgeschichte 20, 10). Die Seele hat also den Körper noch nicht verlassen, der Mensch lebt also noch.


(6) – Bei der Auferweckung des Lazarus durch Jesus war ebenfalls die Silberschnur, die Leib und Seele verbindet, noch nicht durchtrennt, so dass es Jesus möglich war, Lazarus wieder zu „erwecken“(Johannes 11, 1ff.). Das heißt: Die Seele von Lazarus, die dabei war, den Körper zu verlassen, konnte diesen wieder durchdringen und in Besitz nehmen.
Ähnlich im Alten Testament bei der Erweckung eines Jungen durch den Propheten Elia, der rief: „Herr, mein Gott, lass die Seele dieses Kindes wieder zu ihm kommen(1. Könige 17, 21). „Und der Herr erhörte die Stimme Elias und die Seele kehrte in das Kind zurück, und es wurde wieder lebendig“(V. 22).
(7) – Und im Gleichnis vom reichen Kornbauern spricht Gott zu dem Mann, der sich auf der Erde viele Vorräte zugelegt hatte: „Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir zurück fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast?“ (Lukas 12, 20)
Die Seele wird demnach aus dem Leib „zurück gefordert“. Das heißt aber nicht, sie wird vernichtet, wie es die evangelische Kirche lehrt. Sondern sie muss zurück (!) in die jenseitige Welt. Wenn der Mensch stirbt, verlässt also die Seele ihren Körper, der ihr auf der Erde als eine Art Fahrzeug diente. Jetzt gilt für sie: „Das Totenhemd hat keine Taschen“, wie es sprichwörtlich heißt. Die Seele kann also nichts mit hinüber nehmen, was sich der Mensch auf der Erde an materiellem Hab und Gut angehäuft hat.
(8) – Und als der Prophet Jona sterben wollte, da bat er Gott: „So nimm nun, Herr, meine Seele von mir(4, 3).
(9) – Und im 1. Petrusbrief, 2, 11 heißt es: „Liebe Brüder, ich ermahne euch als Fremdlinge und Pilger: Enthaltet euch von fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten.“
Das heißt: Den Menschen drängt es vom Körper her zu Begierden, doch die Seele im Menschen möchte dies nicht. Der Verfasser des Briefes ermahnt die Empfänger, dem Ruf der Seele zu folgen, nicht der leidenschaftlichen Gier des Körpers.
(10) – Auch in der Offenbarung des Johannes ist von den Seelen der Verstorbenen die Rede, z. B. in Kapitel 6, 9: „Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen.“ Oder auch ähnlich Offenbarung 20, 4.
Und vieles mehr.

Der Protestantismus lehrt jedoch im Gegensatz auch zur Bibel: Der Tod betrifft nicht nur den Leib, sondern auch die Seele. Damit führt er die Menschen in die Irre und Dunkelheit und macht sich neben dem Katholizismus zu einer der finstersten Religionen dieser Erde überhaupt.

* Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezieht sich dazu am 24.10.2012 auf seinen Aufsatz in Neue Zeitschrift für Systematische Theologie und Religionsphilosophie, Bd. 54, Heft 3, Berlin 2012 und schreibt dazu. Wilhelm Christe formuliert „die These, dass die ´Unsterblichkeit der Seele im Geschaffensein des Menschen begründet ist`. Sie sei Ausdruck der“Um der theologischen Kritik gleichwohl Rechnung zu tragen.

Quelle: www.theologe.de/freiechristen6.htm#Bibel_Unsterblichkeit-der-Seele

 

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Reinkarnation und Bevölkerungsexplosion + General von Ludendorf Umfrage

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Wie vertragen sich Reinkarnation und Bevölkerungsexplosion?

Mir ist die Reinkarnationstheorie im Hinblick auf die Bevölkerungsexplosion nicht plausibel. Die Menschheit wächst rapide in die Milliarden. Woher kommen diese Seelen, wenn es sich um keine „neuen Seelen“ handeln soll? Außerdem leiden Millionen unter schwerem Hunger. Haben sie alle Schweres verbrochen und werden nur wiedergeboren, um das Böse gut zu machen?

In der Frage, woher die „neuen Seelen“ kommen, ist es wichtig, nicht nur die physische Welt, also die Erde, in Betracht zu ziehen, sondern auch deren feinstoffliches Umfeld. Zu jedem Weltenkörper, auf dem sich Menschengeister entwickeln können (und ich gehe davon aus, daß es weitere ähnliche Planeten wie die Erde gibt) gehört ein feinstoffliches Umfeld, das wir normalerweise als „Jenseits“ bezeichnen.

Im Prinzip gehört zu der Stofflichkeit (also die physische „Grobstofflichkeit“ und die jenseitige „Feinstofflichkeit“ zusammengenommen) von Beginn an eine bestimmte Anzahl von Menschenseelen, vergleichbar mit „Samenkörnern“, die in einen Acker ausgesät werden, um dort zu reifen, also ihre Anlagen zur Entfaltung zu bringen. Von dieser großen Gesamtmenge befinden sich die meisten Seelen in einer (ihrem Entwicklungszustand entsprechenden) feinstofflichen Ebene, ein Teil ist in die physische Welt inkarniert. „Zunahme der Weltbevölkerung“ bedeutet nun jedenfalls, daß dieser Anteil an der Gesamtmenge größer wird. Die Hintergründe dafür liegen wohl wirklich auch darin, daß noch sehr viele Menschen wichtige Erfahrungen in der grobstofflichen Welt zu machen haben.

Zur Frage, ob das Hungerleidenmüssen ein „Wiedergutmachen von Bösem“ ist, muß man in Betracht ziehen, daß der Sinn unseres Erdenlebens darin liegt, seelisch-geistig reif zu werden. Es geht also beim Schicksal eines Menschen sicher niemals nur um die Abtragung einer Schuld, sondern auch um Erkenntnismöglichkeiten, die sich aus dem Erleben heraus ergeben und die dazu beitragen, lebensnahe Wünsche oder „Sehnsüchte“ zu wecken, wie zum Beispiel nach Geborgenheit, menschlicher Wärme etc. –

Im Hinblick auf die Bevölkerungsexplosion sollte aber vielleicht noch eine andere Entwicklung beachtet werden: Abd-ru-shin wies in seiner „Gralsbotschaft“ schon vor 80 Jahren darauf hin, daß auf der Erde viele Menschen – er sprach damals bereits von „mehr als der Hälfte aller Menschen“ – leben, die aufgrund ihrer mangelhaften inneren Entwicklung in tieferen feinstofflichen Ebenen reifen sollten und deshalb eigentlich nicht hierher gehören. Denn sie erzeugen durch ihr Verhalten immer neues Leid und bürden sich selbst neue Schuld auf. Man kann sich nämlich vorstellen, daß so, wie eine bestimmte Gleichart von Menschen ein Volk bildet, auch die Erdenmenschheit insgesamt eine Gleichart bildet, die aufgrund ihres inneren Reifegrades genau zu den Entwicklungsmöglichkeiten paßt, die die Erde bietet. Diese natürliche Ordnung hat aber die Erdenmenschheit unter anderem „durch rein tierische Empfindungen bei den Zeugungen“ durchbrochen. Durch den „Niedergang höheren Begreifens“ wurde demnach ein Tor zu dichteren feinstofflichen Regionen geöffnet, aus denen – vermutlich mehr und mehr – Menschengeister auf die Erde streben.

Das ist gewiß ein düsteres Bild, aber es könnte den seelisch-geistigen Hintergrund für den Zwiespalt erklären, der sich heute auf der Erde durch alle Völker und Gesellschaftsschichten zieht: Den wertvollen und aufbauenden Tendenzen und Bestrebungen, die eine leuchtende, lebenswerte Zukunft erhoffen lassen, stehen menschenfeindliche, orientierungslose Fehlentwicklungen in größtem Ausmaß gegenüber.

Um so wichtiger ist es, aktiv an einer besseren, nämlich an geistigen Werten ausgerichteten Welt zu bauen. Denn die Zukunft der Menschheit gestaltet sich nicht von selbst, sondern durch uns.

gefunden.Quelle: gral.de/aktuell/wie_vertragen_sich_reinkarnation_und_bevoelkerungsexplosion

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Neues Rebirth Mitglied ???!!!

General von Ludendorf re. verblüffend nicht nur die Äusserlichkeiten. Michael Müller finden Sie auch auf FB: www..facebook.com/michael.muller.1217

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PHÄNOMEN WIEDERGEBURT – VIER FÄLLE

Reinkarnation: Vier mögliche Fälle

Der Glaube an Reinkarnation und Vergeltung auf Basis von Ursache und Wirkung ist tief in der traditionellen chinesischen Kultur verwurzelt. Als ich noch klein war, hörte ich Leute oft darüber sprechen. Geschah eine Katastrophe, sagten die Alten immer, dass es durch das Fehlverhalten der früheren Generationen verursacht wurde. Wenn sich dagegen etwas Gutes ereignete, hieß es, es wäre wegen der angesammelten Tugend der Vorfahren geschehen.

In der chinesischen Literatur gibt es viele Schilderungen über diesen Aspekt des Lebens, angefangen beim „Traum von der roten Kammer“ bis hin zu „Drei Wörter und zwei Schläge“. Durch den Atheismus, der jedes meiner Schulbücher durchdrang, kam es jedoch, dass ich Reinkarnation und Vergeltung nicht so ernst nahm. Seit ich erwachsen bin und mich immer mehr öffne, erkenne ich, dass viele meiner Meinungen und  meiner Kenntnisse eigentlich falsch sind. Ich beginne das Thema Reinkarnation neu zu überdenken. Hier einige Beispiele:

1. Die zwei Leben des Jungen aus der Provinz Hainan

Ein Artikel in Ausgabe 7 des Magazins „Oriental Women“ von 2002 erzählte die Geschichte eines Jungen, der sich an sein vorheriges Leben erinnerte. Sein Name war Tang Jiangshan. Er wohnte im Vorort Gancheng  von Dongfang City, Provinz Hainan. Laut seinen Eltern und älteren Bewohnern seines Dorfes sagte er im Alter von drei Jahren (das war 1979) eines Tages plötzlich zu seinen Eltern: „Ich bin nicht euer Kind. Ich hieß in meinem früheren Leben Chen Mingdao und mein Vater wurde Sandie genannt. Wir wohnten in Danzhou, nahe der Küste.“

Der Ort, den er erwähnte, lag mehr als 160 Kilometer entfernt von Dongfang City. Der Junge erzählt auch, dass er während der Kulturrevolution durch Schwertverletzungen und Schüsse getötet wurde. Es gab sogar Schwertnarben auf seinem Bauch, die von seinem vorherigen Leben stammten. Besonders seltsam war, dass er den Danzhou-Dialekt flüssig sprechen konnte, einen Dialekt, der sich stark von dem in seiner Heimatstadt unterscheidet.

Mit sechs Jahren drängte Jiangshan seine Eltern dazu, ihn dahin zubringen, wo er in seinem früheren Leben gewohnt hatte,  in das Dorf Huangyu im Vorort Xinying von Danzhou City. Dort angekommen ging Tang Jiangshan schnurstracks auf das Haus eines alten Mannes mit dem Namen Chen Zangying zu. Er nannte den Alten im Danzhou-Dialekt „Sandie“ und sagte ihm, dass er sein Sohn Chen Mingdao sei. Nach seinem Tod wurde er im Ort Gangcheng in Dongfang City wiedergeboren. Er erzählte, er sei gekommen, um seine Eltern aus dem vorherigen Leben zu sehen. Seine beiden älteren und die beiden jüngeren Schwestern und andere Verwandte aus dem Dorf erkannte er ebenfalls. Besonders interessant war, dass er sogar seine Freundin aus dem vorherigen Leben wiedererkannte.

Obwohl Tang Jiangshan nur sechs Jahre alt war, überzeugte das, was er über sein vorheriges Leben erzählte, Chen Mingdaos Familie und die Verwandten. Chen Zanying war sehr gerührt und weinte gemeinsam mit Tang Jiangshan. Er glaubte Tang Jiangshan, dass dieser tatsächlich die Reinkarnation seines eigenen Sohnes Chen Mingdao war.

Seitdem hatte Tang Jiangshan zwei Familien. Jedes Jahr reiste er zwischen Dongfang City und Danzhou hin und her. Chen Zanying, seine Verwandten und die Dorfbewohner hielten alle Tang Jiangshan für Chen Mingdao. Da Chen Zanying keinen Sohn mehr hatte,  kümmerte sich Jiangshan um ihn, bis er im Jahr 1998 verstarb.

Die Redakteure, des Magazin „Oriental Women“, glaubten Tang Jiangshans Geschichte anfangs nicht. Aber nach sorgfältigen Untersuchungen bestätigten sie schließlich die Glaubwürdigkeit von Tangs Erlebnissen.

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2. Ein britischer Junge erinnert sich an sein vorheriges Leben

Es gibt nicht nur Aufzeichnungen über Reinkarnation in der traditionellen chinesischen Kultur, sondern auch von vielen westlichen Gelehrten wurde das Phänomen der Reinkarnation untersucht. Zum Beispiel schrieb Ian Stevenson ein Buch mit dem Titel „Kinder, die sich an ihr vorheriges Leben erinnern“ und Brian Weiss „Viele Leben, viele Meister“. Ihre Bücher sind Sammlungen verschiedener Fälle, in denen sich Menschen an ihre vergangene Existenz erinnern.

Die britische Internet-Zeitung „The Sun Online“ berichtete am 8. September 2006 von einem Jungen, der sich an sein vorheriges Dasein erinnert. Der damals Sechsjährige heißt Cameron Macaulay. Auf den ersten Blick unterscheidet ihn nichts von anderen Jungen seines Alters. Er spricht nur gerne über seine „alte Mutter“, seine frühere Familie und ein weißes Haus, das an der Bucht steht. Aber nichts davon hat etwas mit seinem jetzigen Leben zu tun. Den Ort, von dem er berichtet, hatte er nie zuvor besucht. Es ist die Insel Barra, die 160 Meilen von seiner heutigen Heimat entfernt vor der schottischen Küste liegt.

Camerons Mutter, Norma, 42, berichtete, dass Cameron gerne Geschichten von seiner Kindheit auf Barra zu erzählte. Cameron sprach über seine ehemaligen Eltern, wie sein Vater starb und über seine Brüder und Schwestern. Er erklärte auch, dass die „alte Mutter“, von der er redete, jene aus dem vergangenen Leben sei. Cameron glaubt fest, er hätte ein vorheriges Leben und machte sich Sorgen, dass die Familie aus seinem früheren Leben ihn vermisst.

Auch Camerons Kindergärtnerin berichtete Norma davon, was er ihr über Barra erzählt hatte. Er vermisste seine Mutter, seine Brüder und Schwestern von dort. Cameron beschwerte sich, dass es in seinem jetzigen Haus nur eine Toilette gibt, wohingegen sie in Barra drei hatten. Er weinte oft nach seiner Mammi. Er sagte, sie würde ihn vermissen und er möchte seiner Familie in Barra Bescheid geben, dass es ihm gut ginge. Cameron war sehr traurig. Er wollte gar nicht aufhören über Barra zu sprechen, wohin sie dort gingen, was sie gemacht hatten und wie er von seinem Schlafzimmer aus die Flugzeuge beim Landen am Strand beobachtete.

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Fortwährend bettelte Cameron, Norma solle mit ihm nach Barra fahren. Schließlich entschied sich Norma, den Ausflug zu unternehmen. Als Begleiter sollte der Psychologe Dr. Jim Tucker von der Universität Virginia in den USA mitkommen. Er ist Spezialist für Reinkarnation, besonders bei Kindern. Als Cameron vom bevorstehenden Ausflug nach Barra erfuhr, sprang er vor Freude umher.

Bei ihrer Ankunft auf der Insel landete das Flugzeug tatsächlich am Strand und alles war so, wie es Cameron beschrieben hatte. Bald erfuhren sie aber, dass es auf der Insel keine Familie Robertson geben würde, jene Familie, zu der Cameron zu gehören glaubte. Nach einigen Schwierigkeiten wurde aber schließlich das frühere Haus der Familie Robertson an der Bucht ausfindig gemacht und sollte tags darauf besucht werden. Norma aber erzählte ihrem Sohn nichts davon. Sie wollte sehen was bei ihrer Ankunft dort geschieht. Cameron aber erkannte sofort das weiße Haus und war überaus glücklich.

Als sie sich der Tür näherten, wurde Cameron sehr still. Norma glaubte, dass er wohl dachte, seine „Barra-Mom“ würde im Haus auf ihn warten, so wie er es in Erinnerung hatte. Aber es stellte sich heraus, dass niemand im Haus war. Das machte ihn sehr traurig. Der vorherige Besitzer des Hauses war bereits gestorben. Die Person, die den Schlüssel aufbewahrte, ließ sie hinein. Cameron war mit dem Haus vertraut und kannte jedes Detail. So wie er erzählt hatte, gab es drei Badezimmer und man konnte das Meer von seinem Schlafzimmerfenster aus sehen.

Nachdem die Familie nach Glasgow zurückgekehrt war, wurde Cameron viel ruhiger. Norma meinte, es wäre das Beste für ihn gewesen, nach Barra zu fahren. Seit diesem Ausflug sei Cameron glücklicher und spricht  auch nicht mehr davon, dass er nach Barra fliegen möchte. Cameron weiß nun, dass seine Mutter und sein Bruder nicht mehr glauben, er würde sich die Geschichten ausdenken. Die Antworten auf die vielen Fragen waren beantwortet. Mit zunehmendem Alter sollen solche Erinnerungen an ein früheres Leben allerdings langsam verblassen.

Camerons Geschichte wurde von einem britischen Fernsehsender als Dokumentation gefilmt und trägt den Titel  „The Boy Who Lived Before“ (Der Junge, der schon einmal lebte).

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3. Die Reinkarnation von Präsident Lincoln

Ein weiterer Fall beschäftigt sich mit einem der berühmtesten Präsidenten in der Geschichte der Vereinigten Staaten, Abraham Lincoln. In einem Bericht auf PRWeb vom 1. Februar 2006 wird davon geschrieben, dass – laut Yogi Paramhansa Yogananda – Präsident Lincoln (1809-1865) als der berühmte amerikanische Pilot und Schriftsteller Charles Lindbergh (1902-1974) wiedergeboren wurde. Kurz vorher hatten eine Priesterin und der Schriftsteller Richard Salva das Buch „Die Seelenreise von Lincoln zu Lindbergh“ (englischer Titel „Soul Journey from Lincoln to Lindbergh“) veröffentlicht, in dem sie die Reinkarnation von Präsident Lincoln belegen.

In seinem Buch beschreibt der Autor die Gemeinsamkeiten der Charaktere von Lincoln und Lindbergh, ihrer Persönlichkeiten und hunderter Details ihrer Lebensumgebung. Auch verglich er sie physisch und spirituell. Mit Hilfe von Lincolns Lebens- und Sprachgewohnheiten erklärte er, welche Folgen für Lindbergh aus seinem Vorleben entstanden. All das hilft Historikern bei der Beantwortung ungeklärter Fragen, warum  zum Beispiel Lindbergh als ein Pilot so sehr dagegen war, dass die USA in den Zweiten Weltkrieg verwickelt wurde.

In diesem Bericht steht auch, dass ein Fünftel des amerikanischen Volkes an Reinkarnation glaubt, aber nur wenige bemerkt haben, welchen konkreten Einfluss das vorherige Leben auf das jetzige ausübt. Dieses Buch aber vergleicht Lincoln und Lindbergh und erklärt genau, welche Auswirkungen die angesammelten Karmaschulden des letzten Lebens auf das spätere Dasein haben. Zum Beispiel denken beide, Paramhansa Yogananda und Richard Salva, dass Lincoln in einem seiner vorherigen Leben ein Yogi war. Salva analysiert, wie die Erfahrungen als Yogi Lincoln beeinflussten und wie Lincolns Erfahrungen dann Lindbergh prägten.

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4. Epilog

 

Anscheinend existiert das Phänomen der Reinkarnation – sowohl im östlichen als auch im westlichen Kulturkreis – schon seit uralten Zeiten. Ein Beispiel aus der Vergangenheit Chinas handelt von Kaiser Wu, genannt Xiao Yan,  in der Nanbeichao-Periode. Er regierte 48 Jahre und starb im Alter von 86 Jahren. Seit dem ersten Kaiser, Qin Shihuang, war er der am längsten lebende Kaiser Chinas. Nur Qianlong aus der Qing-Dynastie lebte noch länger. Laut historischen Aufzeichnungen war Kaiser Wu in einem seiner vorherigen Leben ein Mönch.

In der östlichen Religion heißt es: Ein Mensch mit gutherziger Gesinnung, der gute Taten vollbringt, wird bestimmt mit Gutem belohnt. Es heißt auch, dass die Reinkarnation die Fairness der himmlischen Prinzipien verkörpert. Demnach sollen gute Taten mit Segnungen belohnt werden und Menschen, die schlechte Taten verüben, müssen später dafür leiden.

Ein Mönch beseitigt im Prozess der Kultivierung ständig böse Gedanken und wendet sich mit ganzem Herzen dem Guten zu. Deswegen ist es nachvollziehbar, dass Kaiser Wu nach seinem Vorleben als Mönch, obwohl er nicht zur Vollendung kommen konnte, ein sehr glückliches nächstes Leben hatte.

Vielleicht erfahren wir von solchen Phänomenen,  damit wir zum Nachdenken angeregt werden und für alle unsere Taten die volle Verantwortung übernehmen können. Wenn wir uns – wie die östlichen Religionen lehren – alle ständig im Kreislauf der Reinkarnation befinden, könnten viele der guten und schlechten Erlebnisse unserer heutigen Existenz eventuell tatsächlich durch die Handlungen aus vergangenen Leben begründet sein. Deswegen sollten wir sehr bewusst auf unsere Gedanken, Worte und Taten achten.

Quelle: www.zhengjian.org/zj/articles/2006/4/3/36284.html

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NEUZUGANG IM JANUAR/FEBRUAR 2015: HARALD GAPP BEI REBIRTH RESEARCH INTERNATIONAL:

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