REINKARNATION IN MEHR ALS 3000 FÄLLEN

Reinkarnation

Über 3.000 Fälle sprechen Bände!

von Martin Klipfel
Freier Journalist

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Ja, Du hast richtig gelesen! Über 3.000 Fälle von Wiedergeburten [1] auf dieser Erde sind mittlerweile dokumentiert und für die Ewigkeit festgehalten. Der „Papst“ unter den Forschern ist eindeutig Ian Stevenson, der auf beeindruckende Art und Weise Reinkarnationsfälle zu­sammengetragen hat und somit das gesamte abendländische Weltbild ad absurdum geführt hat. Trotzdem passen seine Beweise noch immer nicht in das etablierte wissenschaftliche Weltbild, denn was man mit technischen Geräten nicht messen oder wiegen kann, ist laut gän­giger Meinung, der so genannten Experten, nicht wahr.

Und jetzt? Endet hier schon mein Aufsatz oder bist Du schon ganz hippelig, was ich Dir heute zu erzählen habe? Na klar, denn Du gehörst ja nicht umsonst zu meiner „Fangemeinde“ – Du bist mein(e) Freund(in). Auch Dir hängt ein Hauch von Ver —- rücktheit an, was aber mit Sicherheit keine Krankheit ist. Damit kann man ganz gut leben!

Ian Stevenson, der “Papst” unter den Reinkarnationsforschern oder nur ein religiöser Spinner?

Also stell nun Deinen Sender auf Empfang und vernimm hier meine lieben Worte, denn heute geht es um die Fakten! Zuerst, bevor ich mich richtig ins Zeugs lege, möchte ich Dir den Ian Stevenson etwas näher vorstellen. Der gute Mann galt zu seinen Lebzeiten auf dieser Erde als ein sehr vorsichtiger, aber auch als mutiger Mann. [2] Mut braucht es schon, denn sich zu sol­chen Erkenntnissen zu bekennen, endet meist mit entsprechenden Beileids- und Beifallskund­gebungen der Unterschicht – der jungen Seelen, die gerade erst mal aus dem Ei gesprungen sind. Da wird der Erleuchtete schon mal in die Schublade Esoteriker, Scientologe oder rechts­radikaler Spinner abgelegt bzw. als nicht zurechnungsfähig bezeichnet. Schließlich sind Men­schen, die an ein Weiterleben nach dem Tode glauben, entweder nur bedauernswerte Zweibei­ner, die durch ihre Spinnerei der Realität entfliehen möchten, oder es handelt sich bei dieser Gattung Mensch ganz einfach um Mitglieder irgend einer Religionsgemeinschaft. Doch davon ließ sich der Stevenson nicht beeindrucken. Er war einfach zu neugierig, als er sich im Jahre 1960 mit der Hypothese der Reinkarnation beschäftigte. [2]

Wissenschaftliche Beweise für Reinkarnation?

Und so kam es, wie es der Zufall so wollte, dass ein Fall aus Sri Lanka in sein Blickfeld rück­te. Dort gab ein Kind vor, sich an ein früheres Leben zurückzuerinnern. Nachdem er mit dem Kind und den Eltern gesprochen hatte, war er Feuer und Flamme und von nun an überzeugt, dass es mit der Reinkarnation was auf sich hat. Ein Fall war natürlich zu wenig, denn damit kann man keinen wissenschaftlichen Beweis antreten und so stürzte er sich, um noch weitere Reinkarnationsgeschichten zusammenzutragen, auf die Arbeit. Je mehr Fälle er fand, die glaub­würdig seine These stützte, desto mehr war er besessen das Geheimnis der Wiedergeburt zu lüften. Okay, der Kerl war besessen! Vielleicht von bösen Geistern? Wo war ich stehengeblie­ben?

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Weiter zur Geschichte. Im Jahre 1974 war es dann so weit. Er stellte der Öffentlichkeit 20 überzeugende und wissenschaftlich bewiesene Fälle in seinem Buch „Der Mensch im Wandel von Tod und Wiedergeburt“ vor. Mit diesem Werk wurde er bekannt. [2] Trotzdem hob er nicht ab, denn für ihn waren diese Fälle lediglich „suggestive to reincarnation“, also Fälle, die die Reinkarnation lediglich nahelegen konnten. Er blieb mit seinen Äußerungen vorsichtig, denn er wollte wohl seinen Lehrstuhl an der Universität von Virginia in Charlottesville//USA nicht aufs Spiel setzen. Es waren halt noch viele Fragen zu klären und so forschte er weiter. Seine Ergebnisse, seine Erkenntnisse, legte er sodann Fachkreisen und wissenschaftlichen Fachzeitschriften vor. [2]

1987: Sprunghafter Anstieg von Rückführungsseminaren

1987, nachdem sein zweites Buch erschienen war, stieg sprunghaft das Interesse in der Bevöl­kerung und Hunderttausende besuchten danach Rückführungsseminare und auch das Fernse­hen nahm sich nun der Sache an. Die Beweise lagen nun schließlich auf dem Tisch. Von da an hingen – dank Massenmedien – immer mehr Menschen an seinen Lippen und das Thema Reinkarnation war nun in aller Munde. Doch, wie es so ist, was nicht ins aktuelle Weltbild passt, wird erst ignoriert und danach, wenn es weitere Kreise zieht, massiv bekämpft. [2] Mittlerweile schwindet jedoch bei den Kämpfern, die die Wahrheit unterdrücken, die Kraft. Immer mehr Menschen erkennen, dass Reinkarnation kein Hirngespinst eines verrückten Pro­fessors ist, sondern einfach die schlichte Wahrheit, und die kommt bekanntlich immer ans Licht. Licht an, und nun bist Du natürlich auch erleuchtet! Nein, Du willst jetzt endlich den Beweis!

Und deshalb komme ich hier endlich „zu Potte“ und stelle Dir einen Fall, der im Jahre 1926 in Neu-Dehli, Indien, für Schlagzeilen sorgte und noch heute von Befürwortern und Gegnern heiß diskutiert wird, vor. Es ist die Geschichte von Shanti Devi, einem Mädchen, das bis zum Alter von 4 Jahren nicht gerade unter Sprechdurchfall litt. Sie war in sich gekehrt, ein ruhiger Typ – nicht so wie ich – und fiel erst auf, als sie die ersten zusammenhängenden Sätze formu­lieren konnte. Sie teilte ihrer Mutter kurz und bündig mit: „Du bist nicht meine Mutter!“. Da­mit nicht genug, denn von diesem Zeitpunkt an wollte sie auch nicht mehr auf ihren Namen hören und erzählte fortan seltsame Geschichten von einem Ort, der in ihrem früheren Leben ihr eigentliches Zuhause war. Sie beschrieb das Haus, den großen Hof und einen Garten, wo Ringelblumen und Jasmin blühten und je älter sie wurde, desto präziser machte sie Angaben über ihr vorheriges Leben. Das ging so weit, dass sie davon berichtete, dass sie bei der Ge­burt ihres Sohnes an den Folgen eines Kaiserschnitts verstarb.

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Du meinst: „Ganz schön verrückt!“ Na klar, hast Du vielleicht was anderes von mir erwartet? Nun, das lasse ich jetzt so stehen, denn die Geschichte wird noch doller! Shanti hatte Sehn­sucht nach ihrem Mann. Sie wollte „nach Hause“ – so wie ET. Sie wollte einfach nach Hause und so blieb sie in dieser Sache hartnäckig und gab erst Ruh, als man ihrem Flehen nachkam. So kam das Treffen mit ihrem Mann aus dem früheren Leben zustande. Der Kerl war natür­lich „von den Socken“ und glaubte zuerst an einen Schwindel, was jedoch bei einem „Lokal­termin“ vor seinem Haus entkräftet werden konnte. Ein Komitee, das bei diesem Treffen zu­gegen war, hielt alles fest. So konnte die Shanti auf die Frage eines Komiteemitglieds, wo denn der Brunnen des Hauses sei, sofort mit dem Finger auf eine Steinplatte im Boden des Gartens zeigen. Darunter verbarg sich das Wasserloch. Weiterhin fand sie ohne Mühe noch ein Geldversteck. [3] Dabei musste es, meiner Meinung nach, um echtes Geld gehandelt haben, denn Fiat-Money, die Papierschnitzelchen wären in diesem Versteck wohl verrottet?

Und jetzt bist Du dran! Schönes Märchen oder einfach nur die Wahrheit? Tatsache ist, dass sich bis zum heutigen Tage die Geister zu dieser Reinkarnationsgeschichte scheiden. So veröffent­lichte das damalige Komiteemitglied Dr. Inra Sen beim indischen Philosophenkongress, dass er durchaus Ungereimtheiten in Shantis Aussagen fand. Trotzdem, und das halte ich hier be­sonders fest: Ein Schwindel konnte nach weiteren Untersuchungen bis heute nicht aufgedeckt werden.

Glaubwürdigkeit von Reinkarnationsgeschichten

Du fragst Dich nun wahrscheinlich, wie zuverlässig, wie glaubwürdig, diese Geschichte ist? Gute Frage, denn über die Glaubwürdigkeit von verschiedenen Autoren lässt sich natürlich streiten, aber nicht über die Tatsache, dass der Stevenson mit äußerster Vorsicht und Sorgfalt bei seinen Forschungen zu Gange war und dass mittlerweile in der Summe über 3.000 Fälle durch Versuchswiederholungen von andern Wissenschaftlern zusammengetragen wurden. [4]

Ich weiß, das ist für Dich zu dürftig – Du bettelst gerade um weitere schöne Geschichten. Ver­zeih, wenn ich mich hier kurz fasse, denn das würde den Rahmen meiner Kurz-IN-FORM-ati­on deutlich sprengen und deshalb hier nur ein paar Überschriften mit dazugehörigen Quellen­angaben. Wie wäre es mit folgenden Reinkarnationsfällen:

  • „Verwöhnter Bishen Chand Kapoor wird in einer armen Familie wiedergeboren“ [5]
  • „Mit 2 Jahren gestorben – 12 Jah­re später zurück in der Familie“ [5]
  • „Kind erinnert sich, sein eigener Opa gewesen zu sein“ [5]
  • „Von seinem Nachbarn aus Versehen erschossen“ [6] …die mir persönlich am besten gefällt.

Und wenn Dich das noch immer nicht überzeugt, dann zieh Dir am besten alle Fälle rein, denn schließlich, wie ich es schon am Anfang erwähnte, sprechen über 3.000 Fälle Bände – es gibt darüber Bücher, und die kann man selbstverständlich auch lesen! Dafür sind sie schließ­lich da!

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Und nun? Konnte ich Durch mein Geschreibsel bei Dir die Neugier wecken oder habe ich Dich mit meinem Schreibdurchfall erschreckt? Hast Du vielleicht gerade ein flaues Gefühl in der Magengegend? Wenn dem so ist, dann rufe ich Dir zu:

 „Der Tod ist nichts Schreckliches. Nur die fürchterliche Vorstellung vom Tode macht ihn furchtbar.“ – Epiktetos – [7]

Ich denke mir, dass ich durch meinen bescheidenen Aufsatz etwas Licht ins Dunkle gebracht habe, und dass auch Du arme Seele wieder eine Sehnsucht für das Jenseits – für die 4. Dimension – entwickeln kannst und diese Zwischenlebenszeit auf dieser Erde dazu nutzt, die Dir aufgetra­genen Lebensaufgaben zur Zufriedenheit löst. Und wenn nicht? Nicht schlimm, dann drehst Du halt noch ne Runde.

So, „ich habe fertig“, ich bin am Ende und wünsche Dir zum Schluss frohe innere Einkehr. Wir sehen uns! Wenn nicht jetzt, dann im nächsten Leben hier auf diesem Planeten oder auf Wolke 7 beim lieben Gott, der aber mit Sicherheit keinen Rauschebart hat.

Lieben Gruß: Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

Quelle: http://equapio.com/de/kultur/reinkarnation-ueber-3000-faelle-sprechen-baende/

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Über REBIRTH RESEARCH INTERNATIONAL 2017

Vor 28 Jahren gründeten wir eine Gesellschaft – die es vorher – auf diesem Planeten – in deser Klarheit und Form – noch nicht gab! Frank von Falk*** gründete eine Firma mit dem Namen Rebirth Research International. Die Firma ist auf die Produktion und Gestaltung von audio-visuellen Konzepten spezialisiert, die mit dieser “Grössten aller Lügen”, m Zusammenhang stehen. Mit der Präsenz von Rebirth Research – erfüllt sich eine langerwartete Prophezeihung von selbst! Im Rahmen der Tätigkeit steht die Realisierung von Buch / Audio / visuellen, künstlerischen Konzeptionen, die zu einer neuen Sichtweise, des uns alle umgebenen Ganzen führt! Gemeint ist ebenso der Betrieb eines Rebirth Channels mit Unterstützung von Channel 3. Das Produktsortiment umfasst: Die Fertigung und Herstellung von Konzeptionen ähnlich spezialisierter, kreativ-positiv-nachhaltig, ethisch und moralisch einwandfreier Manifestierung von Ideen (Gedankenmuster) und die Vermarktung des Transversalen Theater Stückes, eben genau mit den Mitgliedern von dieser Rebirth Research VIP Member Lounge und dem bereits realisiertem Konzept, dem von—Rebirth Research International und Channel Three Berlin.
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